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Für jedes Lebewesen auf der Erde gibt es einen Grund zu sein. Jedes Geschöpf hat eine Lebensaufgabe, die es gilt zu erfüllen, bevor die Seele weiterwandern kann und verschiedene Gestalten annimmt, um neue Dinge, andere Gefühle und Arten zu Leben zu lernen, um zu altern und mit der Erfahrung des Alters Weise zu werden,
um einmal eine reine Seele zu werden.
Sollten sich zwei Seelen in einem dieser Leben verbinden und eine Beziehung – egal welcher Art – eingehen, so werden sie sich in einem anderen Leben wiedererkennen, sollten sich ihre Wege erneut kreuzen. So verhält es sich mit befreundeten Seelen, verwandten Seelen, doch ebenso bei ungemochten und verfeindeten Seelen. Einige beschreiben diesen Vorgang als natürliche Reaktion, sodass sich einige Lebewesen verstehen und andere wiederum nicht, sie passen einfach nicht zusammen.
Doch warum hält eine Wildkatze inne, wenn sie sich auf eine Feldmaus stürzt, und gibt ihr die Chance zu fliehen, weil sie mit einem einzigen hergestellten Blickkontakt das plötzliche Gefühl hatte, sie nicht töten zu können – ja nicht töten zu dürfen? Obwohl es nur ein sachtes Gefühl war, oder mehr eine Eingebung, gleich dem flüchtigen Windhauch des Frühlings, lau und kaum bemerkt und sofort wieder verschwunden, sodass man sich fragt, ob er wirklich da gewesen war, wird die Katze sich nicht ärgern. Sie wird verwundert über sich selbst und für diesen Augenblick eins mit der Welt und sich selbst sein, sich umdrehen und sich fragen, was dieses Gefühl war, so alt und wahr wie die Erde selbst. Sie wird in den Himmel blicken und für diesen Augenblick wissen, dass sie mehr ist, als nur diese Wildkatze, dann wird sie den Kopf schütteln und sich wieder auf die Jagd begeben, ungeachtet der Tatsache, dass sie soeben einen Seelenverwandten
in einer anderen Lebensform getroffen hat.
Eben in diesem Augenblick, da die Katze begreift, dass alles einen Sinn hat, beginnt sie zu ahnen, dass nichts ohne einen Grund geschieht.
Jedes Lebewesen, dem wir begegnen, ist uns auf diesen Weg geführt worden, damit wir in diesem Augenblick oder später daraus lernen können.
Freunde wie Feinde werden uns ins Leben gegeben, damit wir später einmal der werden können, der wir sind. Kein Leid, das ein Wesen erfährt, wird es grundlos erleiden müssen, denn es wird an dieser Trauer und dem Schmerz wachsen und zu einem reiferen und erfahreneren Wesen werden. Die Seele hat das Bedürfnis alles zu erlernen, Positives, als auch Negatives, denn nur wer etwas erlebt hat, kann wissen, wie es wirklich ist.
Das Lebewesen mag in den meisten Fällen nichts von seiner Aufgabe wissen und doch wird es sie am Ende erfüllen. Es wird schlechte Erfahrungen machen und an ihnen so lange verzweifeln, bis es mit ihnen umzugehen lernt, denn genau durch dieses Prinzip lernt eine Seele.
Ihre Lebensform wird vielleicht geliebt oder gehasst werden und sie wird lieben oder hassen, abhängig davon, was die Seele in ihr zu lernen hat. Hat eine Seele die Lebensaufgabe Geduld zu erlernen, so wird sie als ein ungeduldiges Wesen geboren und so lange vor Probleme und komplizierte Wesen gestellt werden, bis sie lernt, sich zu gedulden.
Eine Aufgabe kann ein langes Leben in Anspruch nehmen und auch ein kurzes. So ist zu erklären, wie ein junges frisch geborenes Wesen nur Augenblicke nach seiner Geburt stirbt. War seine schlichte und doch so wichtige Aufgabe geliebt zu werden, erfuhr es die Mutterliebe in den ersten Sekunden seines Lebens und konnte seine Seelenwanderung fortsetzen.
Die Mutter aber wird den Schmerz des Verlustes erfahren
und ebenso an diesem wachsen oder zugrunde gehen,
je nachdem was diese Seele zu lernen hat.
So ist alles miteinander verwoben, und alle Seelen sind ein großes gewobenes Netz, in dem jeder jedem dient und jeder jeden an seinem Wissen teilhaben lässt, mit dem Ziel eine reine Seele zu werden. Wo eine Seele herkommt oder was mit ihr passiert, wenn sie alles erlernt hat, liegt außerhalb unseres Vorstellungsvermögens und die meisten Wesen, vor allem die unerfahreneren jüngeren Seelen,
wissen meist nichts über sich und ihre Lebensaufgabe.
Nur sehr wenige schon ältere und weisere Seelen sind sich ihrer selbst und der anderen bewusst und können jüngeren unerfahreneren Seelen auf ihren Wegen helfen, sowie von noch älteren Seelen lernen, denn je älter eine Seele ist, umso verzwickter wird ihre Aufgabe und der Weg zum Ziel der Lebensaufgabe sein.


25.11.10 18:22
 


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..Fazit des Tages..
Weil der Himmel blau ist fällt er mir nicht sanfter auf den Kopf
Mood: dead is the new alive
wegwerfgedanken hier
Wir werden immer älter und die Welt wird digital. Ich höre meine Lieblingsplatten aus den letzten fünfzig Jahren. Auch schlag ich immer wieder gerne in meinen Photoalben nach... Nur um mich noch mal zu erinnern wie wir früher einmal waren.... ♥ .... Und es tut so gut zu sehen wie wir zusammen und glücklich älter werden Und es tut so gut zu sehen...